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Einzigartige Natur

Willkommen im malerischen Markt Triefenstein, einem wahren Naturparadies am Main! Eingebettet in die sonnenverwöhnten Kalksteinverwerfungen bietet dieser idyllische Ort eine einzigartige Flora und Fauna, die Naturliebhaber und Abenteurer gleichermaßen begeistert.

Seltene Pflanzen und Tiere entdecken

In den üppigen Wäldern und entlang der sanften Flussufer können Sie eine Vielzahl seltener Pflanzen und Tiere entdecken. Besonders beeindruckend sind die verschiedenen Orchideen und die zarten Graslilien, die in den kalkreichen Böden prächtig gedeihen.
Die nur sehr spät gemähten oder gar nicht gemähten Trockenwiesen auf den Kalkböden im Markt Triefenstein sind eine optimale Grundlage für einige seltene botanischen Schätze.

Das milde Klima und der Weinbau befördern das Wachstum von Pflanzen, welche man sonst eher in südlicheren Gebieten findet. 

Ein Paradies für Vogelbeobachter

Für Vogelbeobachter ist Markt Triefenstein ein wahres Eldorado. Hier können Sie seltene Vögel in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Mit etwas Glück erspähen Sie auch den eleganten Eisvogel oder den majestätischen Rotmilan, die über den Flussauen kreisen.

Erleben Sie die Natur hautnah

Ob bei einer Wanderung durch die Kalksteinverwerfungen, einer gemütlichen Radtour entlang des Mains oder einer entspannten Bootsfahrt – in Markt Triefenstein erleben Sie die Natur hautnah. Lassen Sie sich von der Schönheit und Vielfalt dieser einzigartigen Landschaft verzaubern und genießen Sie unvergessliche Momente inmitten der Natur.

Kommen Sie nach Markt Triefenstein und entdecken Sie die verborgenen Schätze dieses Naturparadieses! 

Die nur sehr spät gemähten oder gar nicht gemähten Trockenwiesen auf den Kalkböden im Markt Triefenstein sind eine optimale Grundlage für einige seltene Pflanzen und Tiere. 

Das milde Klima und der Weinbau befördern das Wachstum von Pflanzen, welche man sonst eher in südlicheren Gebieten findet. 

Auch einige seltene Tiere haben eine Vielzahl wertvoller Nischen im Markt Triefenstein gefunden. Ob die Nähe zum Wasser, die sonnigen Kalkhänge der Weinberge, oder die bewaldete Schlucht, überall können interessierte Naturbeobachter besondere Entdeckungen machen. 

Klingelbach-Schlucht

Die Klingelbach-Schlucht befindet sich in der Nähe der Schleuse und Staustufe Lengfurt auf der rechtsmainischen Seite. Im Frühjahr ist der Wald mit Bärlauch bewachsen und wer sich auf haushaltübliche Mengen beschränkt, darf sich das köstliche Grün auch pflücken.

Bei starkem Regen verwandelt sich der kleine Klingelbach, in einen Wasserfall, der über Sandstein-Abbrüche zum Main fließt. Die Schlucht lässt sich auch bewandern. Allerdings sollte man aus Rücksicht auf die streng geschützten Feuersalamander die Schlucht selbst nicht mehr betreten.  Im Winter ist die Wasserkaskade oft vereist und ein beliebtes Fotoobjekt.
Auf dem ehemaligen Bahndamm kann man bis nach Marktheidenfeld wandern. 

Wer das Himmelreich sucht ist bei uns richtig!

Das Himmelreich ist die Landzunge, die sich oberhalb der Mainschleife zwischen dem Ortsteil Trennfeld und Kreuzwertheim erstreckt. Man erreicht sie über den Heunweg von Trennfeld nach Kreuzwertheim. Vom Himmelreich aus kann man hinüber nach Bettingen, Urphar und Eichel blicken. Über den Heunweg erreicht man auch die Wettenburg, eine Anhöhe in der Mainschleife bei Urphar. Ausgrabung wiesen eine Besiedelung in vier Siedlungsphasen nach. Die Flussschleife war also bereits vor Jahrtausenden besiedelt und beherbergte noch um 400 n. Chr. eine befestigte Höhensiedlung aus der Völkerwanderungszeit. 

Der Muschelkalk ist eine geologische Formation, die vor rund 240 Millionen Jahren entstand. In dieser Zeit bedeckte ein Meer die Region um Triefenstein und dicke Kalk- und Tonschichten lagerten sich ab. Heute sind Bocksberg, Kallmuth und der Locksberg in Triefenstein Überbleibsel dieser Periode und gelten als westlichste Muschelkalkvorkommen von Bayern.

Erfahren Sie mehr über die Entstehung des Muschelkalks und seine Bedeutung für die Erd- und Lebensgeschichte. Eine Bodenstation aus dem Jahr 2015 am Fuße des Homburger Kallmuth klärt über die geologische Entstehungsgeschichte dieser einzigartigen Muschelkalk-Verwerfung auf.
Durch seine besondere Form und Lage ist am Homburger Kallmuth ein nahezu südländisches Kleinklima entstanden, welches für zahlreiche seltene Pflanzen optimale Bedingungen bietet.

Auch der Steinbruch am Bocksberg ist ein lebendiges Zeugnis vergangener Zeiten, wie auch die stillgelegten Flächen des Lengfurter Zementwerkes bieten die Kalksteinflächen inzwischen Lebensräume für zahlreiche seltenen Tiere und Pflanzen.

Lassen Sie sich von der abwechslungsreichen Landschaft verzaubern.

Diptamblühte am Homburger Kallmuth

Der Diptam (Dictamnus albus), auch als Aschwurz, Spechtwurz oder Brennender Busch bekannt, ist möglicherweise die einzige Art der monotypischen Pflanzengattung Dictamnus innerhalb der Familie der Rautengewächse (Rutaceae). Diese giftige Pflanzenart steht seit 1936 unter Naturschutz und war schon damals eine Seltenheit in Mitteleuropa.

Am Homburger Kallmuth ist im Mai bis spätestens Anfang Juni die Blüte zu bewundern.

Der Diptam ist eine ausdauernde und krautige Pflanze mit einem weißlichen Rhizom. Er erreicht eine Wuchshöhe von 60 bis 120 Zentimetern. Die aromatischen Blätter besitzen einen zitronenartigen Duft, und die charakteristischen Blütenstände sind duftend und zwittrig. Die Pflanze ist eine Staudenrarität und zählt zu den schönsten einheimischen Wildpflanzen in Europa.

Traubige Graslilie

Die heimische (bot.) Anthericum liliago wirkt wie eine exotische Schönheit. Dabei ist sie eine heimische Pflanze. Sie ist in hellen Kiefern- oder Eichenwäldern zu finden. Am wohlsten fühlt sie sich an trockenen und warmen Standorten. Die Astlose Graslilie zählt zu den schönsten Vertreterinnen aus der Familie der Grasliliengewächse. Der Bestand dieser natürlichen Schönheit hat sich in den letzten Jahren stark reduziert. Das liegt zum Teil an seltener werdenden und in der Folge mangelnden Biotopen. Nährstoffreiche, trockene, kalkarme und basenreiche Böden sind der bevorzugte Lebensraum der Staude. Am wohlsten fühlt sie sich in sonniger Lage.

Küchenschellen, Fransen-Enzian am Bocksberg in Rettersheim

Geologisch ist der Bocksberg eine Besonderheit. Er entstand vor 240 Millionen Jahren und gilt, wegen der nahen Grenze zu Baden-Württemberg als westlichstes Muschelkalkvorkommen Bayerns. Der ehemalige Steinbruch ist heute ein Schutzzone des Naturpark Spessart. 

Der aufgelassene Steinbruch bietet eine einzigartiges Biotop für krautige Vegetation. 

Die Gewöhnliche Kuhschelle oder Gewöhnliche Küchenschelle genannt, ist eine Pflanzenart in der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae). Sie ist in West- und Mitteleuropa verbreitet. Die Art stellt relativ hohe Temperaturansprüche und fehlt deshalb in sommerkühlen Landschaften. Sie ist außerdem sehr lichtliebend und verschwindet bei Überdüngung unter dem Konkurrenzdruck anderer Pflanzen sehr schnell.

Der Fransen-Enzian fühlt sich ebenfalls auf dem kalkhaltigen, steinigen Boden wohl. Die in Deutschland geschützte Pflanze wurde 1996 in der Roten Liste der gefährdeten Pflanzenarten Deutschlands als „gefährdet“ eingeordnet.

Artenfielfalt in der Klingelbachschlucht

Die rechtsmainische Klingelbachschlucht hat ebenfalls zu jeder Jahreszeit etwas zu bieten. Im Frühling ist der Boden des bewaldeten Steilhangs nicht nur grün, sondern duftet auch auffällig nach Knoblauch. Einige Feinschmecker kommen hierher, um den wild wachsenden Bärlauch zu ernten, jedoch ist die ernte nur in haushaltsüblichen Kleinmengen gestattet! In der Schlucht, die vor allem durch den verwitterten Sandstein geprägt ist, wachsen viele verschiedene Bäume und Sträucher. Da sich im Schutze der Steine die seltenen Feuersalamander vermehren ist der Zutritt der Schlucht vom Eigentümer nicht gestattet. Die Amphibien sind durch einen Virus stark gefährdet, der bereits durch Schuhsolen übertragen werden kann. 

Wer genau hinschaut, erkennt entlang der alten Bahnstrecke noch Überreste der Neuenburg aus dem 13. Jahrhundert.  1989 ergaben Archäologische Untersuchungen Hinweise, dass hier bereits rund 500 Jahre vor Christus eine Siedlung stand. Die Neuenburg lag strategisch günstig  am steil abfallenden Hang zum Main, mit Blick über das weitläufige Tal bis in den Spessart. Es gab nur einen Zugang zu der befestigten Burganlage in Richtung Altfeld zu verteidigen, was die Sicherheit der Anlage erheblich erhöhte.

Die Bocks-Riemenzunge

Die Bocks-Riemenzunge (Himantoglossum hircinum), auch Bocksorchis genannt, ist eine auffällige, stattliche Pflanzenart aus der Gattung der Riemenzungen in der Familie der Orchideen. Sie kommt in den wärmeren Gebieten Mitteleuropas vor und hat in den letzten Jahren ihr Areal ausgeweitet. In Bayern gehört die Bocks-Riemenzunge zu den stark geschützten Arten.  Die Blüten dieser Orchidee erinnern an längliche Zungen und verströmen einen unangenehmen Geruch, der nach Ziegenbock riecht. Die Bocks-Riemenzunge kann Wuchshöhen von 25 bis 100 cm erreichen und bildet große, länglich-ovale Knollen als Überdauerungsorgane. Ihre Laubblätter sind 7 bis 15 cm lang und beginnen bereits vor der Blütezeit zu welken. Der reichblütige Blütenstand kann bei größeren Pflanzen über 100 Blüten enthalten.  Die Bocks-Riemenzunge kommt in Triefenstein an verschiedenen Orten vor. In Lengfurt am Oberrot sowie am Kallmuth und dem Wolpenberg können diese Seltenen Orchideen bewundert werden.

Helm-Knabenkraut

Das Helm-Knabenkraut (Orchis militaris) ist eine sommergrüne, ausdauernde krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 20 bis 50 Zentimetern erreicht (gelegentlich werden kräftige Exemplare auch über 60 Zentimeter hoch).  Namensgebend ist der “Helm”, der durch die nahezu vollständig verwachsenen Perigonblätter des äußeren Kreises entsteht. Die Lippe ist stark dreilappig und etwa 10 bis 20 Millimeter lang. Das Helm-Knabenkraut ist eine seltene Orchidee, die auf kalkhaltigen Böden wächst und durch Wildschweine und Lebensraumverlust bedroht ist. 

Auch das Purpur-Knabenkraut ist an Standorten im Markt Triefenstein zu finden.

Bienen-Ragwurz

Die Bienen-Ragwurz (Ophrys apifera) ist eine spätblühende Orchideenart aus der Gattung der Ragwurzen. Sie erreicht Wuchshöhen von 20 bis 50 cm und hat zwei unterirdische, kugelige Knollen. Die Blätter sind grün mit silbrigem Schimmer, und die Blütenstände bilden lockerblütige Ähren mit drei bis zehn Blüten. Die hell bis kräftig rosa gefärbten Kelchblätter sind bei vollständig geöffneter Blüte meist weit zurückgeschlagen. Die Lippe ist ausgebreitet dreilappig und 10 bis 15 mm lang. Die Bienen-Ragwurz bevorzugt basenreiche Trockenrasen und Magerrasen und kommt nur in Naturschutzgebieten vor. Sie täuscht Wildbienen mit einer unterirdischen Blüte, die ihnen ein Pollenpaket auf den Rücken klebt. Die Bienen Ragwurz blüht erst Ende Mai und versteckt sich oft unscheinbar in den Wiesen, weshalb die Bestände durch Maht oft stark bedroht sind. Diese Seltenen Orchideen sind sowohl in Lengfurt, als auch in Homburg zu finden.

Fliegen-Ragwurz

Die Fliegen-Ragwurz (Ophrys insectifera) und die Bienen-Ragwurz (Ophrys apifera) sind zwei heimische Orchideenarten, die sich in einigen Aspekten unterscheiden.

Die Lippe der Fliegenragwurz  ist gespalten und meist braun mit leichter Tendenz zum Rötlichen. Das Mal steht in der Mitte der Lippe und ist grau-blau bis metallisch-blau gefärbt. Ihre Blüten ahmen weibliche Fliegen nach, um männliche Insekten zu täuschen. Diese Sexualtäuschung führt zur Bestäubung. Die Fliegen-Ragwurz ist jedoch eher selten fremdbestäubt.

Beide Arten sind gefährdet und stehen unter Naturschutz. Es ist wichtig, ihre Lebensräume zu schützen, um ihre Bestäuber zu erhalten.

Weitere Orchideen-Arten, die in Triefenstein zu finden sind, sind die Mücken-Händelwurz, das Weiße Waldvöglein, der FrauenschuhPuppenorchis und die Grünliche Waldhyazithe.

Fotos 1-3: Matthias Schmitt

Ein Betreten der empfindlichen Wiesen würde viele diese einzigartigen Pflanzen zerstören und ist auch gar nicht notwendig, da man die die meisten dieser wunderschönen Pflanzen direkt vom Wegesrand bewundern kann.

Auf den Trockenwiesen rund um den Kallmuth sind viele seltene Schmetterlinge zu finden, wie das Randfleck-Widderchen, Schwalbenschwanz und Segelfalter, sowie verschiedene Bläulinge. Die Trockenmauern der Weinberge sind Unterschlupf für zahlreiche Eidechsen und seltene Reptilien. Die Steilwände des Steinbruches in Lengfurt, aber auch das nahe Wasser des Mains und Klostersees ist ein wertvoller Lebensraum für etliche geschützte Arten.

Uhu

Der Uhu ist der wohl imposanteste heimische Greifvogel. Er besitzt einen großen Kopf mit auffälligen Federohren und gelb-orangen Augen. Seine Länge variiert von 59 bis 73 cm und die Spannweite von 138 bis 170 cm.
Die Brutplätze finden sich vor allem in Felswänden und Steilhängen, seltener an Gebäuden oder auf dem Boden.
Vor allem in den Abbruchhängen des Zementwerkes hat sich der Uhu im Markt Triefenstein angesiedelt. Dabei wird sogar häufig in noch in Betrieb befindlichen Steinbrüchen gebrütet. 

Rotmilan

Der Rotmilan (Milvus milvus) ist ein beeindruckender Greifvogel mit einer imposanten Flügelspannweite von etwa 140 cm. Charakteristisch ist sein gegabelter Schwanz sowie die markanten weißen Flügelfelder vor den tief gefingerten schwarzen Handschwingen.

Rotmilane ernähren sich von Kleinsäugern, Wirbellosen, Amphibien, kleineren Vögeln und Aas. Sie sind Teilzieher: Die meisten Vögel Mitteleuropas verlassen im Spätherbst ihre Brutgebiete und ziehen nach Südwesten ab.

Zippammer

Die Zippammer (Emberiza cia) bevorzugt sonnige und offene Berghänge als Lebensraum. In Deutschland findet man sie vor allem in Weinbergen, die von felsigen Hängen durchzogen sind. Diese steilen, trockenen Gebiete bieten ideale Brut- und Sonnenplätze. Auch niedrig bewachsene Rebzeilen und Trockenrasen dienen ihr zur Nahrungssuche für sich und ihre Nestlinge

Fünf gezählte Brutpaare des streng geschützten Vogels, der zur Familie der Ammern gehört, wurden am Hang des Homburger Kallmuths gezählt, weswegen der Weg zwischen April und Oktober gesperrt ist.

Eisvogel

Am Klostersee in Trennfeld und am Main kann man den farbenfrohen Eisvogel beim Fischen beobachten. Der geschickte Jäger lebt gerne an fließenden oder stehenden, klaren Gewässern mit Kleinfischbestand und Sitzwarten und findet dort den idealen Lebensraum vor. Besonders faszinierend ist die Jagdweise des Vogels: von einer passenden Sitzwarte über dem Wasser oder nahe am Wasser stürzt er sich kopfüber ins Wasser und beschleunigt dabei meist mit kurzen Flügelschlägen. Die Beute, die oft halb so groß ist, wie der Vogel selbst, besteht aus Fischen, Insekten und anderen Wassertieren.

Geschütztes Winterquartier für seltene Fledermäuse

Der stillgelegte Eisenbahntunnel zwischen Trennfeld und Kreuzwertheim ist jährlich zwischen Oktober und Mai verschlossen. In dieser Zeit dient er seltenen einheimischen Fledermausarten als Winterquartier. Bei der letzten Zählung wurden folgende Arten vorgefunden: Große Mausohren, Mopsfledermäuse, Zwergfledermäuse, Braune Langohren, Fransenfledermäuse und eine unbestimmte Bartfledermaus.

Biber

Vor einigen Jahrhunderten war der Biber in vielen Teilen Europas fast ausgerottet. Sein dichtes Fell und sein begehrtes Fleisch hatten zu einer intensiven Jagd geführt. Die sog. „Ottergabel“, die im Triefensteiner Wappen noch heute erhalten ist, und bei der Jagd auf Otter und Biber zum Einsatz kam, zeugt noch von dieser Zeit. Doch dank umfangreicher Schutzmaßnahmen hat sich das Blatt gewendet. Heute ist der Biber ein Symbol für Naturschutz und ökologische Wiederherstellung.

In Triefenstein hat er nicht nur den Main, sondern auch den Klostersee und diverse kleinere Gewässer besiedelt.

Insekten

Die Weinberge und das trocken-warme Klima sind für viele Insekten, wie Falter, Schmetterlinge, Schrecken und Käfer ein wichtiger Lebensraum.

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